Die faszination eines antiken country house

Ursprung und geschichte der pension in Mestre und des landhauses Santa Teresa

Santa Teresa ist ein Beispiel für eins der letzten alten Landhäuser, das dem Wandel des Urbanisierungsprozesses in der Region Venetiens standgehalten hat.

Was sich heute als elegantes Country House als Pension in Mestre präsentiert wurde im 19. Jahrhundert als Landgut erbaut und lag umgeben von zahlreichen Weingärten und blühenden Feldern.

Bis in die 80ger Jahre konnte die unmittelbare Umgebung um das Landhaus fast wie ein Wunder der fortschreitenden Urbanisierung standhalten. In den letzten dreißig Jahren hat diese rücksichtslose Verstädterung das Landschaftsbild vollkommen verändert, so dass nur noch einige Grünflächen, wie auch das kleine Wäldchen um Santa Teresa herum, überleben konnten, das heute eine der letzten Naturoasen der Umgebung, eine Zufluchtsstätte für viele Vögel und kleine Tiere ist. 2006 vollzog sich dann der Wandel vom Privathaus zur Pension in Mestre, dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch der Besitzer, dem Ort das ursprüngliche Flair und Santa Teresa ihre ländliche Identität wieder zurückzugeben.

Die architektonisch außerordentlich gelungene Wiederherstellung des Gebäudes ist ein Versuch ein Gleichgewicht mit der Natur herzustellen und in Mestre ein B&B mit umweltfreundlicher Ausrichtung zu schaffen, das nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert worden ist.

Wer sich im Country House aufhält, hat nicht das Gefühl sich in einer Pension in Mestre zu befinden – der große Garten, der das Haus umgibt, und die familiäre Atmosphäre vermitteln den Eindruck, sich in einer heimeligen, gastfreundlichen Umgebung mitten in der Natur zu befinden.

Geschichte und entwicklung